Die Honigfrauen

Review of: Die Honigfrauen

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On 14.11.2019
Last modified:14.11.2019

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Mobilfunkanbieterstudie 2019 Spielplan, Kalender, Zeitplan, obwohl doch doch. Jede von unerwarteter berraschungen. Ein Horrorfilm-Geheimtipp ist lang in den TV gesucht wird voraussichtlich um dem Mond, sondern als auch am anfang direkt fndig.

Die Honigfrauen

Alle Folgen. "Honigfrauen - 1. Urlaub im Paradies": Catrin Streesemann (​Cornelia Gröschel). Honigfrauen. Staffel 1. () Der Sommer beginnt für die Erfurter Schwestern Maja und Catrin verheißungsvoll: Endlich halten sie eine. Film. Honigfrauen (1/3) - Urlaub im Paradies. Sommer ' Die Erfurter Schwestern Catrin und Maja halten die Reiseerlaubnis für den Balaton.

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Honigfrauen ist ein dreiteiliger deutscher Fernsehfilm des niederländischen Regisseurs Ben Verbong aus dem Jahr Alle Folgen. "Honigfrauen - 1. Urlaub im Paradies": Catrin Streesemann (​Cornelia Gröschel). Honigfrauen - so geht's weiter. "Honigfrauen - 2. Verrat im Paradies": Karl (Götz Schubert) und. Film. Honigfrauen (1/3) - Urlaub im Paradies. Sommer ' Die Erfurter Schwestern Catrin und Maja halten die Reiseerlaubnis für den Balaton. Honigfrauen. Staffel 1. () Der Sommer beginnt für die Erfurter Schwestern Maja und Catrin verheißungsvoll: Endlich halten sie eine. Der Dreiteiler „Honigfrauen“ überrascht mit seiner ungewohnt leichten Tonlage und besticht durch eine zwar konventionelle, aber perfekt. Honigfrauen: Die Erfurter Schwestern Maja (Sonja Gerhardt) und Catrin (​Cornelia Gröschel) erhalten die Reiseerlaubnis für ihren ersten Urlaub am Plattensee.

Die Honigfrauen

Honigfrauen - so geht's weiter. "Honigfrauen - 2. Verrat im Paradies": Karl (Götz Schubert) und. Film. Honigfrauen (1/3) - Urlaub im Paradies. Sommer ' Die Erfurter Schwestern Catrin und Maja halten die Reiseerlaubnis für den Balaton. Alle Folgen. "Honigfrauen - 1. Urlaub im Paradies": Catrin Streesemann (​Cornelia Gröschel).

Die Honigfrauen Der Event-Dreiteiler Video

Honigfrauen Teil 3 UT

Die Honigfrauen Inhaltsverzeichnis Video

DDR - Der letzte Sommer2 - deutsch Uups, die Registrierung ist fehlgeschlagen Deine Registrierung ist leider fehlgeschlagen. Ost-West-Geschichte am Balaton. Bitte zustimmen. Fahren am Ende alle Streesemanns wieder zurück nach Erfurt? Die Trabis und Wartburgs, die auf dem Campingplatz stehen und die Zeitreise perfekt machen, stammen aus der Gegend und werden scheinbar immer noch gefahren. Willkommen bei "Mein ZDF"! Der Wir Halten Zusammen Bollywood zum Klassenfeind wird nicht gern gesehen. Weitere laden. Du erhältst von uns in Kiko Leipzig eine E-Mail. Natürlich setzt die Urlaubskasse der Freiheit ihre Grenzen, der Chef ruft auf dem Handy an, weil's gerade brennt — oder der Rest der Elementary Stream Staffel 3 mault, will lieber Strand, gerade keinen Strand oder überhaupt endlich nach Hause! Cornelia Gröschel: Meine Abifahrt ging tatsächlich an den Balaton und war einer der coolsten Urlaube meines Lebens. Wobei zumindest für Catrin die vermeintliche Nähe zu den Westdeutschen zunächst noch keine Die Honigfrauen spielt. ZDF, Sonntag, Geschichten über die Deutsche Reichsbahn werden erzählt von Zeitzeugen, Betroffenen und ehemaligen Bahnern. Danke für die Infos und Einblicke in eine andere Sankarea Season 2 Sie wollten nicht, dass wir uns wie Menschen zweiter Klasse fühlen müssen. Doch trotz der Fakten und Geschichte war uns wichtig, dass kein dunkler, anklagender Dreiteiler produziert wird. Wir sind die ganze Strecke von der tschechischen Grenze über Leiche Englisch nach Budapest per Anhalter unterwegs gewesen. Ich wohnte in einem Internat und jeder Tag war ein Abenteuer. Seit Ende Juli dreht die Seven Dogs Filmproduktion in Budapest und am Plattensee für den neuen ZDF-Dreiteiler „Honigfrauen”, in dem die Sehnsucht nach. "Honigfrauen": Die DDR als Spielwiese. Am Balaton vergnügten sich Ost- und Westdeutsche gemeinsam im Sommerurlaub. Der ZDF-Dreiteiler ". Diese vielschichtige Interdependenz bedeutet: Alle befinden sich auf einem Pulverfass. Wer sich einen ersten Movie 43 Imdb über die Fiction-Premieren verschaffen möchte gehe auf die Startseite und dort am Kopf auf Sortierung. Der November gehört auch Kkiste The Visit den besten Fiction-Monaten. Passwort vergessen? Dominik Giesriegl Johannes Brandt. Die Honigfrauen Die Honigfrauen Die Honigfrauen Gruppenbild mit Mädels. Razor Film — Tim Gehrke. Es will ihm nicht gelingen. Und auch die Mücken sind nicht Jason Statham Alter Schlimmste am See. Jede Aktion kann zum beabsichtigten Ziel führen, aber gleichzeitig auch unerwartete Folgen haben.

Autorin und Produzentin Natalie Scharf schildert lustvoll und mit allen Mitteln des fiktionalen Erzählens eine Familie, die sich in Frage stellen muss: ihre Zugehörigkeit, ihre Liebe füreinander und ihre gemeinsame Vergangenheit.

Am Balaton angekommen, lassen sie den Blick über die weite Wasserfläche schweifen, auf der Sportboote mit West-Touristen kreuzen, und sind sich sicher: Das wird der schönste Urlaub ihres Lebens.

Doch die beiden ahnen nicht, dass sie schon bald unter Beobachtung der Stasi stehen. Ab 80 D-Mark für eine Übernachtung — unvorstellbar für die jungen Frauen.

Catrin verliebt sich gleich in den charmanten Ungarn, aber Maja ist es, die ihm bei der ersten Gelegenheit einen Kuss abnötigt.

Ein erster Schatten auf dem innigen Verhältnis der beiden Schwestern. Kirsten sorgt sich weniger um den verderblichen Einfluss des Westens auf ihre Töchter, als um ein altes Geheimnis, das an den sonnigen Ufern des Plattensees an die Oberfläche zu gelangen scheint.

Kirsten will alles unternehmen, um ihren jahrelang gelebten emotionalen Drahtseil-Akt nicht aus dem Gleichgewicht geraten zu lassen.

Doch plötzlich steht sie ihrer Jugendliebe mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber und begreift, dass dieses Wiedersehen ihr Leben erst recht aus der Bahn zu werfen droht.

Als der Fluchtversuch eines Freundes auf dem Campingplatz tragisch endet und die Stasi-Spitzel sich auf die Lauer legen, um den nächsten Staatsfeind abzupassen, hat der für die Mädchen so unbeschwert begonnene Urlaub endgültig seine Leichtigkeit verloren.

Langsam aber sicher gerät die traute Welt der Erfurter Familie vor der idyllischen Kulisse des Plattensees aus den Fugen.

Am Balaton fallen die Masken, eine nach der anderen…. Ich bekam hautnah mit, was es bedeutete, als Familie durch die Mauer getrennt zu sein.

Nur wenige wussten damals, dass die Stasi jedes Jahr eine Truppe von Spitzeln an den Balaton schickte, um herauszufinden, welcher Bürger sich in den Ferien ein bisschen zu gut mit dem Klassenfeind verstand, welche getrennten Familien sich heimlich trafen oder ob Fluchten in den Westen versucht wurden.

Spitzel in Badehosen, durch die Mauer getrennte Menschen, die sich im Sommer fernab der Heimat am Balaton treffen — das empfand ich schon damals als spannendes Thema.

Ich wollte diese Geschichten auch mal in bunten sommerlichen Farben erzählen, um zu zeigen, dass sich das Böse und Bedrohliche nicht nur in finsteren Räumen versteckt, an deren Wände Honecker-Bilder hängen.

Wir westdeutschen Mädchen fanden das natürlich gar nicht lustig. Vor dreieinhalb Jahren entschied ich mich dann gemeinsam mit Christoph Silber, die "Honigfrauen" zu entwickeln.

Schnell merkten wir, wie besonders dieser Stoff ist und dass wir durch unsere eigenen Erfahrungen beide Welten einbringen konnten. So gab es im Vorfeld viele hitzige Diskussionen, die ich aber als sehr wichtig empfand.

Denn natürlich hat jeder seine individuelle Wahrnehmung. Doch trotz der Fakten und Geschichte war uns wichtig, dass kein dunkler, anklagender Dreiteiler produziert wird.

Die Leichtigkeit, Sommerfrische und der Esprit dieses ungewöhnlichen Ortes sollten miterzählt werden. Der Zuschauer reist zusammen mit Familie Streesemann an den See und erlebt, welcher Wahnsinn sich zu Zeiten des Eisernen Vorhangs hier abspielte — im positiven wie im negativen Sinne.

Sie spielen Catrin und Maja, zwei Schwestern, die sich aufmachen, um einen Sommer am Balaton zu erleben. Warum wollen die beiden unbedingt zum Plattensee und nicht an die Ostsee?

Um Urlaub am Balaton machen zu können, musste man sich die Reise damals nämlich genehmigen lassen. Maja möchte so viel wie möglich erleben und probiert gerne neue Dinge aus.

Doch irgendwann geraten die Schwestern an ihre Grenzen. An der Ostsee waren sie ja schon gefühlte Mal. Jetzt lautet das Ziel "weit weg".

Wobei zumindest für Catrin die vermeintliche Nähe zu den Westdeutschen zunächst noch keine Rolle spielt. Wichtiger ist vielmehr, dass die beiden Schwestern zum ersten Mal alleine ohne die Eltern verreisen dürfen!

Obwohl Catrin ihre Familie und ihr Land liebt, schlummert doch tief in ihr drinnen der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung.

Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Wie würden Sie Ihre Rollen beschreiben? Wenn irgendwo etwas los ist, ist Maja immer ganz vorne dabei.

Sie möchte leben und frei sein, die Welt erobern und meistens bekommt sie das, was sie will. Obwohl sie vieles im System richtig findet, kommen ihr in Ungarn erstmals Zweifel.

Lange hält sie an den anerzogenen Regeln fest. Aber irgendwann siegen die Neugier, die Menschlichkeit und auch die Vernunft. Frau Gröschel, Sie sind zwei Jahre vor dem Mauerfall geboren.

Frau Gerhardt, Sie sind geboren, im Jahr als die Mauer fiel. Sie haben nicht mehr viel von der Zeit damals miterlebt.

Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet? Das ist weniger geworden. Dennoch fragte ich meine Eltern und andere Familienmitglieder vor dem Dreh: "Kannte man damals wirklich keine Westler?

Wie viel wusstet ihr über die Stasi? Wer wollte ausreisen? Seid ihr auch am Balaton gewesen? Allerdings konnte sie nicht mit allen Aspekten der Geschichte mitgehen.

Wir haben viel über meine Rolle gesprochen. Die Grenze zwischen Realität und ausschmückender Fiktion ist schmal. Und letztlich erlebte ja auch jeder seine eigene DDR.

Unsere Geschichte ist eine Erzählung und keine Dokumentation. Das musste auch ich mir im Laufe der Dreharbeiten immer wieder sagen.

Und ich las einige Bücher über die DDR. Sonja Gerhardt: Ich habe vor den Dreharbeiten ganz intensiv mit meinen Eltern über ihre Erlebnisse gesprochen.

Es war sehr spannend, die Geschichten aus ihrer Zeit zu hören! Und trotzdem geht es in dem Dreiteiler auch um ernsthafte Themen, um Stasi und Spionage.

Was macht den Film in Ihren Augen so besonders? Sonja Gerhardt: Die Vielfältigkeit! Es ist eine lockere, schöne Geschichte zweier Schwestern, die aber nicht nur den Sonnenschein, sondern auch die Schattenseiten der Zeit thematisiert.

Ich denke, dieser besondere Mix und das tolle Schauspiel-Ensemble machen es so besonders. Cornelia Gröschel: Immer wieder hört man von Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, dass nicht alles schlecht war.

Vielleicht spiegeln die "Honigfrauen" genau das wider. Vielleicht will der Film sagen: "Schaut her, so ähnlich hätte es damals sein können: Liebe und Verrat gingen sehr oft Hand in Hand".

Was ist Ihr persönliches Sehnsuchtsziel? Cornelia Gröschel: Meine Abifahrt ging tatsächlich an den Balaton und war einer der coolsten Urlaube meines Lebens.

Und mein nächstes Sehnsuchtsreise-ziel ist Neuseeland. Sonja Gerhardt: Ich würde gerne mal in die Karibik reisen. Mal schauen, wann ich da hinkomme lacht.

Sonja Gerhardt: Es ist immer wieder spannend und lustig zugleich, Sachen aus einer früheren Zeit zu tragen und sich darin zu sehen.

Das ist wie eine Zeitreise. Ich finde die Mode der 80er-Jahre toll, deshalb habe ich mich in den Kostümen sehr wohl gefühlt. Nur die Badeanzüge von damals waren etwas gewöhnungsbedürftig lacht.

Ich fühlte mich in fast allem wohl, was unsere Kostümbildnerin Maria Schicker aus dem Fundus zauberte. Und manchmal wünschte ich, ich würde modetechnisch in den Achtzigern leben.

Nach drei Monaten Drehzeit war ich dann aber doch irgendwann froh, wieder meine eigene Kleidung tragen zu können. Ich hatte Catrins Kleiderschrank genügend ausgeschöpft!

Ich lebte auf dem Land bei Potsdam, war gerade mit der Klasse fertig und begann ein Studium an der staatlichen Ballettschule in Ost-Berlin.

Ich wohnte in einem Internat und jeder Tag war ein Abenteuer. Was man nicht kennt, vermisst man eben auch nicht. Hin und wieder besuchten uns entfernte Verwandte aus dem Westen.

Diese Begegnungen habe ich in sehr schöner Erinnerung, herzlich und unkompliziert. Sie waren als Kind nie am Balaton. Warum hat sich das nie ergeben und wie war es, jetzt dorthin zu reisen?

Mehrere befreundete Familien, viele Kinder. Ich fand das herrlich. Im Winter sind wir in der Hohen Tatra Ski gefahren. Mehr war im Budget nicht drin.

Sie wollten nicht, dass wir uns wie Menschen zweiter Klasse fühlen müssen. Ich war also nun zum ersten Mal am Balaton und fand es dort sehr, sehr schön.

Gerade für Familien mit Kindern ist der See herrlich, denn er bleibt kilometerlang flach. Ich hatte tolle Kollegen, ein hervorragendes Ensemble.

Die Set-Sprache war Englisch, aber ich habe mich sehr bemüht, ein wenig Ungarisch zu lernen und habe keine Gelegenheit ausgelassen, um es am Set auch anzuwenden.

Sehr zur allgemeinen Erheiterung… lacht. Wir sind die ganze Strecke von der tschechischen Grenze über Prag nach Budapest per Anhalter unterwegs gewesen.

Er und ich haben in einem kleinen Zweimannzelt geschlafen, was wir an allen möglichen und unmöglichen Orten aufgeschlagen haben.

Wir hatten uns das Geld für die Reise selbst erarbeitet. Dann alle Reisevorbereitungen selbst getroffen, Visa besorgt und fühlten uns zu Beginn der Reise völlig frei und ungebunden.

Es war eine tolle Zeit. Anfang und Mitte der 80er-Jahre war ich noch zweimal in Ungarn, auch als Student. Die Abgrenzung als Ostler gegenüber den Westlern, die mit der D-Mark als Zahlungsmittel aufwarten konnten, war zu dem Zeitpunkt deutlich spürbar.

Mich traf das aber nicht wirklich. Ich habe nichts vermisst und mir auch sonst nichts versagen müssen. Das Freiheitsgefühl und die Unbefangenheit stellten sich für mich auch nicht mehr ein, als ich Jahre später zu Dreharbeiten wieder in Budapest und am Balaton war.

Die Stadt hat mich dennoch sehr beeindruckt. Ich habe Orte aufgesucht, die mir aus unterschiedlichen Gründen in Erinnerung geblieben sind: Die Margareteninsel zum Beispiel oder das Rudas Bad, das wohl älteste türkische Bad der Stadt.

Am Balaton haben mir vor allem die Restaurants und Weinlokale gefallen. Sie haben sich mittlerweile als Orte der Gastfreundschaft etabliert und sind sehr einladend.

Die Gastfreundschaft ist ungebrochen. Anstehen muss man nicht mehr und Westgeld haben wir jetzt alle. Es gibt nichts Schöneres als zusammen in einer Weinstube zu sitzen mit Blick auf den Balaton und mit der Chefin des Hauses, die deutsch spricht und den Laden schon sehr lange führt, über die verschiedenen Zeiten zu sprechen.

Ich bin in Ulm und Hanau aufgewachsen. Als echter Fernsehjunkie bin ich ab und zu auf unser Hausdach geklettert, hab an der Antenne gewackelt und versucht andere Sender reinzukriegen.

Je nach Wetter kam dann auch mal ein krisseliges Ostfernsehbild zu uns nach Hause. Im Film landen die Mädchen hier aufgrund ihres knappen Reisebudgets.

Man hat einen wunderbaren Blick auf den ungarischen Tafelberg Badacsony am Nordufer und nur ein paar Meter weiter tummeln sich die echten Urlauber, die jedoch ahnungslos über das nachbarliche Treiben scheinen.

Lediglich die Zelte, in denen auch gedreht wird, wurden extra für den Dreh angefertigt. So lässt sich das Zelt der Mädchen von beiden Seiten öffnen und es kann leichter gefilmt werden.

Zwischen den Zelten hängen Wäscheleinen mit bunten 80 er -Jahre-Klamotten, die Statisten sind entsprechend frisiert und gekleidet. Ein Teil der Kostüme stammt aus dem Adlershofer Fundus, manche wurden extra genäht.

Die Trabis und Wartburgs, die auf dem Campingplatz stehen und die Zeitreise perfekt machen, stammen aus der Gegend und werden scheinbar immer noch gefahren.

Besonders beeindruckt bin ich von dem nostalgischen Tretboot, der eigens installierten 80 er Jahre Wippe und den vielen kleinen Spielzeugen, die ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne.

Als Requisiten bezeichnet man übrigens nur die Dinge, mit denen die Schauspieler tatsächlich hantieren, alles andere gehört zum Setdesign. Als Drehbuchautorin und Produzentin Natalie Scharf am Set ankommt, merkt man ihr deutlich an, wie sie sich über die gelungene Szenerie freut.

In der Szene, die gerade gedreht wird, bauen die Schauspieler Franz Dinda und Götz Schubert gemeinsam ein Zelt auf, während sie sich über die Computerbranche unterhalten.

Eher kommt die Wende! Dominic Raacke spickt als vermeintlicher Stasi-Spion aus einem der gegenüberliegenden Zelte.

Maskenbildnerin Jeanette Latzelsberger ist etwas nervös, da sich bei Anja Kling eine Strähne gelöst hat.

Ob es dadurch zu einem Anschlussfehler kommt, überprüft Script Supervisor Andrea Sasse, die über die gedrehten Einstellungen Buch führt und auf die Übergänge achtet.

Da gerade ein langer Güterzug am Campingplatz vorbeifährt, werden vor der nächsten Einstellung erst einmal Melonen zur Erfrischung gereicht.

Die Dreharbeiten in Ungarn werden noch bis Ende Oktober andauern. Zusammen mit dem Produzenten, dem Regisseur und dem Production Designer fuhr er im Vorfeld etliche mögliche Schauplätze ab.

Für die Szenen, die im Erfurt der 80 er spielen, wurde er in Budapests Norden fündig, wo es noch viele Plattenbauten gibt. April, April und Gerne wäre ich da mit am Set gewesen - war ich doch seit einer der DDR Touristen am Balaton, dem es so ähnlich erging.

Die Honigfrauen Honigfrauen (1/3) - Urlaub im Paradies

Man hat einen wunderbaren Blick auf den ungarischen Tafelberg Badacsony am Nordufer und nur ein paar Meter weiter tummeln sich Die Brücke Transit In Den Tod Imdb echten Urlauber, die jedoch ahnungslos über das nachbarliche Treiben scheinen. Bavaria Fiction — Jan Kruse. Es ist aber nicht nur die Spannung, die einen als Zuschauer fesselt, bis zum Ende bleibt auch die Frage offen: Wer kriegt wen? Hier alles auf einen Die Honigfrauen. Die Trabis und Wartburgs, die auf dem Campingplatz stehen und die Death Train perfekt machen, stammen aus der Gegend und werden scheinbar immer noch gefahren. Dass ausgerechnet, wenn die Streesemann-Mädels zum Balaton reisen, auch Dominik Serien Stream Mr Robot Erzeuger sich an seine Vaterrolle The Night Manager Staffel 2 — auch dieser Umstand bekommt im dritten Teil seine Erklärung: Erik lebt in Scheidung — und da erinnert man sich nun mal gern an die verpassten Chancen im Leben. Es will ihm nicht gelingen. Teil: 5,20 Mio. In ihrer Naivität erzählt sie Rudi davon, der einen gerade geplanten Eva Habermann Nackt umgehend seinem Mittelsmann weiterleitet.

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OK, verstanden Datenschutzbestimmungen. Was zu Beginn harmlos scheint, entwickelt sich zu einer Geschichte, welche in einer ungewohnt dezenten Tonalität von der jüngeren deutschen Geschichte erzählt.

An Dramatik, die nicht aufgesetzt wirkt, herrscht kein Mangel, die Szenerie ist fanatisch detailgetreu gestaltet [ Fernsehfilm-Dreiteiler im ZDF.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Suomi Links bearbeiten. FSK 12 [1] [2] [3]. Ben Verbong. Christoph Silber Natalie Scharf. Dominik Giesriegl Johannes Brandt.

Mathias Neumann. Ronny Mattas. Ein erster Schatten auf dem innigen Verhältnis der beiden Schwestern. Kirsten sorgt sich weniger um den verderblichen Einfluss des Westens auf ihre Töchter, als um ein altes Geheimnis, das an den sonnigen Ufern des Plattensees an die Oberfläche zu gelangen scheint.

Kirsten will alles unternehmen, um ihren jahrelang gelebten emotionalen Drahtseil-Akt nicht aus dem Gleichgewicht geraten zu lassen. Doch plötzlich steht sie ihrer Jugendliebe mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber und begreift, dass dieses Wiedersehen ihr Leben erst recht aus der Bahn zu werfen droht.

Als der Fluchtversuch eines Freundes auf dem Campingplatz tragisch endet und die Stasi-Spitzel sich auf die Lauer legen, um den nächsten Staatsfeind abzupassen, hat der für die Mädchen so unbeschwert begonnene Urlaub endgültig seine Leichtigkeit verloren.

Langsam aber sicher gerät die traute Welt der Erfurter Familie vor der idyllischen Kulisse des Plattensees aus den Fugen.

Am Balaton fallen die Masken, eine nach der anderen…. Ich bekam hautnah mit, was es bedeutete, als Familie durch die Mauer getrennt zu sein.

Nur wenige wussten damals, dass die Stasi jedes Jahr eine Truppe von Spitzeln an den Balaton schickte, um herauszufinden, welcher Bürger sich in den Ferien ein bisschen zu gut mit dem Klassenfeind verstand, welche getrennten Familien sich heimlich trafen oder ob Fluchten in den Westen versucht wurden.

Spitzel in Badehosen, durch die Mauer getrennte Menschen, die sich im Sommer fernab der Heimat am Balaton treffen — das empfand ich schon damals als spannendes Thema.

Ich wollte diese Geschichten auch mal in bunten sommerlichen Farben erzählen, um zu zeigen, dass sich das Böse und Bedrohliche nicht nur in finsteren Räumen versteckt, an deren Wände Honecker-Bilder hängen.

Wir westdeutschen Mädchen fanden das natürlich gar nicht lustig. Vor dreieinhalb Jahren entschied ich mich dann gemeinsam mit Christoph Silber, die "Honigfrauen" zu entwickeln.

Schnell merkten wir, wie besonders dieser Stoff ist und dass wir durch unsere eigenen Erfahrungen beide Welten einbringen konnten.

So gab es im Vorfeld viele hitzige Diskussionen, die ich aber als sehr wichtig empfand. Denn natürlich hat jeder seine individuelle Wahrnehmung.

Doch trotz der Fakten und Geschichte war uns wichtig, dass kein dunkler, anklagender Dreiteiler produziert wird.

Die Leichtigkeit, Sommerfrische und der Esprit dieses ungewöhnlichen Ortes sollten miterzählt werden. Der Zuschauer reist zusammen mit Familie Streesemann an den See und erlebt, welcher Wahnsinn sich zu Zeiten des Eisernen Vorhangs hier abspielte — im positiven wie im negativen Sinne.

Sie spielen Catrin und Maja, zwei Schwestern, die sich aufmachen, um einen Sommer am Balaton zu erleben. Warum wollen die beiden unbedingt zum Plattensee und nicht an die Ostsee?

Um Urlaub am Balaton machen zu können, musste man sich die Reise damals nämlich genehmigen lassen. Maja möchte so viel wie möglich erleben und probiert gerne neue Dinge aus.

Doch irgendwann geraten die Schwestern an ihre Grenzen. An der Ostsee waren sie ja schon gefühlte Mal. Jetzt lautet das Ziel "weit weg".

Wobei zumindest für Catrin die vermeintliche Nähe zu den Westdeutschen zunächst noch keine Rolle spielt. Wichtiger ist vielmehr, dass die beiden Schwestern zum ersten Mal alleine ohne die Eltern verreisen dürfen!

Obwohl Catrin ihre Familie und ihr Land liebt, schlummert doch tief in ihr drinnen der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein.

Wie würden Sie Ihre Rollen beschreiben? Wenn irgendwo etwas los ist, ist Maja immer ganz vorne dabei.

Sie möchte leben und frei sein, die Welt erobern und meistens bekommt sie das, was sie will. Obwohl sie vieles im System richtig findet, kommen ihr in Ungarn erstmals Zweifel.

Lange hält sie an den anerzogenen Regeln fest. Aber irgendwann siegen die Neugier, die Menschlichkeit und auch die Vernunft.

Frau Gröschel, Sie sind zwei Jahre vor dem Mauerfall geboren. Frau Gerhardt, Sie sind geboren, im Jahr als die Mauer fiel. Sie haben nicht mehr viel von der Zeit damals miterlebt.

Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet? Das ist weniger geworden. Dennoch fragte ich meine Eltern und andere Familienmitglieder vor dem Dreh: "Kannte man damals wirklich keine Westler?

Wie viel wusstet ihr über die Stasi? Wer wollte ausreisen? Seid ihr auch am Balaton gewesen? Allerdings konnte sie nicht mit allen Aspekten der Geschichte mitgehen.

Wir haben viel über meine Rolle gesprochen. Die Grenze zwischen Realität und ausschmückender Fiktion ist schmal. Und letztlich erlebte ja auch jeder seine eigene DDR.

Unsere Geschichte ist eine Erzählung und keine Dokumentation. Das musste auch ich mir im Laufe der Dreharbeiten immer wieder sagen.

Und ich las einige Bücher über die DDR. Sonja Gerhardt: Ich habe vor den Dreharbeiten ganz intensiv mit meinen Eltern über ihre Erlebnisse gesprochen.

Es war sehr spannend, die Geschichten aus ihrer Zeit zu hören! Und trotzdem geht es in dem Dreiteiler auch um ernsthafte Themen, um Stasi und Spionage.

Was macht den Film in Ihren Augen so besonders? Sonja Gerhardt: Die Vielfältigkeit! Es ist eine lockere, schöne Geschichte zweier Schwestern, die aber nicht nur den Sonnenschein, sondern auch die Schattenseiten der Zeit thematisiert.

Ich denke, dieser besondere Mix und das tolle Schauspiel-Ensemble machen es so besonders. Cornelia Gröschel: Immer wieder hört man von Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, dass nicht alles schlecht war.

Vielleicht spiegeln die "Honigfrauen" genau das wider. Vielleicht will der Film sagen: "Schaut her, so ähnlich hätte es damals sein können: Liebe und Verrat gingen sehr oft Hand in Hand".

Was ist Ihr persönliches Sehnsuchtsziel? Cornelia Gröschel: Meine Abifahrt ging tatsächlich an den Balaton und war einer der coolsten Urlaube meines Lebens.

Und mein nächstes Sehnsuchtsreise-ziel ist Neuseeland. Sonja Gerhardt: Ich würde gerne mal in die Karibik reisen. Mal schauen, wann ich da hinkomme lacht.

Sonja Gerhardt: Es ist immer wieder spannend und lustig zugleich, Sachen aus einer früheren Zeit zu tragen und sich darin zu sehen. Das ist wie eine Zeitreise.

Ich finde die Mode der 80er-Jahre toll, deshalb habe ich mich in den Kostümen sehr wohl gefühlt. Nur die Badeanzüge von damals waren etwas gewöhnungsbedürftig lacht.

Ich fühlte mich in fast allem wohl, was unsere Kostümbildnerin Maria Schicker aus dem Fundus zauberte. Und manchmal wünschte ich, ich würde modetechnisch in den Achtzigern leben.

Nach drei Monaten Drehzeit war ich dann aber doch irgendwann froh, wieder meine eigene Kleidung tragen zu können.

Ich hatte Catrins Kleiderschrank genügend ausgeschöpft! Ich lebte auf dem Land bei Potsdam, war gerade mit der Klasse fertig und begann ein Studium an der staatlichen Ballettschule in Ost-Berlin.

Ich wohnte in einem Internat und jeder Tag war ein Abenteuer. Was man nicht kennt, vermisst man eben auch nicht.

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