Napoleon Lebenslauf


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On 12.11.2020
Last modified:12.11.2020

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Napoleon Lebenslauf

Herkunft und Jugend. Napoleon wurde als Napoleone Buonaparte in Ajaccio auf Korsika geboren. Seine Eltern, die dem korsischen. 2 Napoleon und sein Lebenslauf. Jugend und militärischer Aufstieg. Napoléon Bonaparte (Buonaparte), Artillerieoffizier, Erster Konsul, Kaiser der Franzosen. Wir erzählen euch Napoleons Geschichte. Ein Kurz-Steckbrief. • Name: Napoleon Bonaparte, eigentlich Napoleone Buonaparte. •.

Napoleon Lebenslauf Napoleon Bonaparte: Ein Kurz-Steckbrief

Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I., war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser der Franzosen. Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als. Wenige haben die Weltgeschichte so beeinflusst, wie Napoleon Bonaparte im 18​. Jahrhundert. Lest, wie der adelige Franzose damals ganz Europa eroberte. Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte bzw. Napoléon Ier; * August in Ajaccio auf Korsika als Napoleone. An Napoleon scheiden sich die Geister: War er genialischer Kriegsherr und Hüter des Erbes der Französischen Revolution oder Kriegsverbrecher und Knechter. 2 Napoleon und sein Lebenslauf. Jugend und militärischer Aufstieg. Napoléon Bonaparte (Buonaparte), Artillerieoffizier, Erster Konsul, Kaiser der Franzosen. Napoleon wurde am August als zweites Kind des Ehepaares Carlo und Letizia Bonaparte in Ajaccio auf Korsika geboren. Insgesamt hatte er sieben. Napoléon Bonaparte. Napoleon, Steckbrief: Napoleon lebte von bis Stichworte zum Lebenslauf von Napoleon sind Völkerschlacht, Waterloo und.

Napoleon Lebenslauf

Wir erzählen euch Napoleons Geschichte. Ein Kurz-Steckbrief. • Name: Napoleon Bonaparte, eigentlich Napoleone Buonaparte. •. An Napoleon scheiden sich die Geister: War er genialischer Kriegsherr und Hüter des Erbes der Französischen Revolution oder Kriegsverbrecher und Knechter. Wenige haben die Weltgeschichte so beeinflusst, wie Napoleon Bonaparte im 18​. Jahrhundert. Lest, wie der adelige Franzose damals ganz Europa eroberte. Napoleon Lebenslauf Oktober: Die Rächer Rückkehr nach Korsika. August Meine Fremde Frau Konsul auf Lebenszeit begründet durch ein Plebiszit November: Übergang der Franzosen über die Beresina. März: Napoleon gelingt die umjubelte Rückkehr nach Paris. Der neue Wohnsitz der Bonapartes wird zunächst die französische Hafenstadt Toulon. Wir erzählen euch Napoleons Geschichte. Mai Napoleon trifft in Paris ein. Brumaire VIII. Juni Joseph Bonaparte wird Selbstdarstellung von Spanien. Dies veranlasste Bonaparte, Ägypten unter Zurücklassung der Expeditionstruppen 007 Goldfinger Weiterführende Infos. September: Anime To You Napoleon von der Liste der Generale Back To Back wird, kommt er in finanzielle Schwierigkeiten. Zehntausende Soldaten sterben, Napoleon ist nun in der Defensive. Nach dem Sturz der Jakobinerherrschaft wurde Napoleon als Parteigänger Robespierres zeitweise inhaftiert, bald aber wieder freigelassen.

Other deputies realised they faced an attempted coup. This made Bonaparte the most powerful person in France, and he took up residence at the Tuileries.

In , Napoleon ensured his power by crossing the Alps and defeating the Austrians at Marengo. He then negotiated a general European peace that established the Rhine River as the eastern border of France.

He also concluded an agreement with the pope the Concordat of , which contributed to French domestic tranquility by ending the quarrel with the Roman Catholic Church that had arisen during the French Revolution.

In France the administration was reorganized, the court system was simplified, and all schools were put under centralized control.

French law was standardized in the Napoleonic Code , or civil code, and six other codes. They guaranteed the rights and liberties won in the Revolution, including equality before the law and freedom of religion.

In February , a British-financial plot against Bonaparte was uncovered by the former police minister Joseph Fouche. It gave Napoleon a reason to start a hereditary dynasty.

The people of France did not see him as the monarch of the old regime because of his holding a Roman Empire title. During the ceremony, Napoleon I took the crown from the pope's hand and placed it on his own head.

This had been agreed on between Napoleon and the Pope. To restore prosperity , Napoleon modernized finance.

He regulated the economy to control prices, encouraged new industry, and built roads and canals. To ensure well-trained officials and military officers, he promoted a system of public schools under firm government control.

He also repealed some social reforms of the revolution. He made peace with the Catholic Church in the Concordat of The Concordat kept the Church under state control but recognized religious freedom for Catholics.

Napoleon I won support across class lines. Peasants were relieved when he recognized their right to lands they had bought during the revolution.

Napoleon's chief opposition came from royalists and republicans. Among Napoleon's most lasting reforms was a new law code, popularly called the Napoleonic Code.

It embodied Enlightenment principles such as equality of all citizens before the law, religious toleration, and advancement based on virtue.

But the Napoleonic Code undid some reforms of the French Revolution. Women, for example, lost most of their newly gained rights under the new code.

Male heads of households regained full authority over their wives and children. Again, Napoleon valued order and authority over individual rights.

Emperor Napoleon abandoned plans to invade England and turned his armies against the Austro-Russian forces, defeating them at the Battle of Austerlitz on December 2, Napoleon also established the Confederation of the Rhine most of the German states of which he was protector.

Soon she delivered a son and heir to the Bonaparte Dynasty. He also added new states to the empire: the kingdom of Westphalia , under his youngest brother Jerome , the duchy of Warsaw, and others states.

The Congress of Erfurt sought to preserve the Russo-French alliance and the leaders had a friendly personal relationship after their first meeting at Tilsit in However, on June 23, , Napoleon went to war with Russia.

The French invasion of Russia defeated many Russian cities and villages, but by the time they reached Moscow it was winter. Due to the Russian army's scorched earth tactics, the French found little food for themselves and their horses.

Napoleon's army was unable to defeat the Russians. The Russians began to attack. Napoleon and his army had to go back to France.

The French suffered greatly in during Napoleon's retreat. Most of his soldiers never returned to France.

His army was reduced to 70, soldiers and 40, stragglers, against more than three times as many Allied troops. Napoleon had no choice but to abdicate in favor of his son.

However, the Allies refused to accept this. Napoleon abdicated without conditions on April 11, Damit zog sich Frankreich gänzlich vom nordamerikanischen Kontinent zurück.

Die Bestimmung, seinen Nachfolger selbst auswählen zu können, und die Einführung einer regelrechten Hofhaltung in den Tuilerien waren Schritte auf dem Weg zur Monarchie.

Die Friedenszeit dauerte nicht lange. In den ersten Jahren blieben deren Auswirkungen begrenzt. Nachdem Napoleon durch eine Volksabstimmung und den Senat die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich am 2.

Gleichzeitig signalisierte der Kaisertitel jedoch den Anspruch auf die zukünftige Gestaltung Europas. Napoleon sah sich als Volkssouverän und nicht, wie alle römischen Kaiser zuvor, als von Gott gekrönter Kaiser Gottesgnadentum.

Diese Krönungen führten zu weiteren Konflikten in den internationalen Beziehungen. Zar Alexander I. Ziel war, Frankreich auf die Grenzen von zurückzuwerfen.

Dem schlossen sich Österreich, Schweden und Neapel an. Umgekehrt traten die nach dem Reichsdeputationshauptschluss gestärkten deutschen Länder Bayern , Württemberg und Baden auf Seiten Bonapartes in den Krieg ein.

September bis November die kampflose Einnahme Wiens. Dezember gewann. Zwar wurde die französische Flotte bei Trafalgar von Nelson am Oktober vernichtend geschlagen, aber auf dem Kontinent bedeutete Austerlitz die Entscheidung.

Dezember wurde mit Österreich der Friedensvertrag von Pressburg geschlossen. Die Bedingungen waren hart. Die Habsburgermonarchie verlor Tirol und Vorarlberg an Bayern und ihre letzten italienischen Besitzungen fielen an das napoleonische Königreich Italien.

Um die Erfolge zu sichern, betrieb Napoleon mit den jüngeren Angehörigen seiner Familie gezielte Heiratspolitik und setzte Geschwister und Gefolgsleute als Herrscher der abhängigen Staaten ein.

Einzig Napoleons Bruder Lucien , mit dem er sich überworfen hatte, ging weitgehend leer aus. In Deutschland wurde am Juli aus anfangs 16 Ländern der Rheinbund gegründet.

Protektor des Bundes — als im politischen Wortsinn Beschützer oder als eine Schutzmacht — war Napoleon. Daraufhin legte Franz II.

Das Verwaltungssystem war oft langsam und wurde meist nur unvollständig übernommen. Es blieb ein Torso wie das gesamte napoleonisch-rheinbündische Reformwerk.

Immerhin wurde durch Bildungsreform ein zuverlässiges Berufsbeamtentum herangebildet, Steuer- und Finanzreform bewirkten Aufschwung im Handel und Erstarken des Handels- und Finanzbürgertums.

Kapitalmärkte wuchsen, ebenso wie die Zahl an Anlegern , denen nun auch durch das verbesserte Recht auf Eigentum Garantien zum Wirtschaften gegeben wurden.

Nach der Abdankung Napoleons wurden diese Regionen Zentren des deutschen Früh liberalismus und Frühkonstitutionalismus. Machtpolitische und militärische Überlegungen hatten im Zweifel Vorrang vor liberalen Reformideen.

Napoleon versuchte, die Kirchen und Glaubensrichtungen durch Wiederzulassung, Gleichstellung und Anbindung unter Kontrolle zu halten.

Der Katholizismus wurde zwar nicht mehr als Staatsreligion, jedoch als Religion der Mehrheit des Volkes anerkannt. Dies brachte ihnen zum ersten Mal in einem europäischen Land die Bürgerrechte.

Sie verloren dafür ihre bisherige Teilautonomie und mussten Militärdienst leisten. Dennoch folgten von bis fast alle deutschen Staaten den erneut erhobenen Forderungen Christian Konrad Wilhelm von Dohms.

Napoleon selbst war bestrebt, ein Mittel zur Kontrolle der jüdischen Gemeinde zur Verfügung zu haben und gleichzeitig die Juden als Bürger in seine französische Gesellschaft zu integrieren.

Die Statuten des Konsistoriums wurden durch kaiserlichen Erlass am März in Kraft gesetzt. Nachdem dieses mit Russland ein geheimes Bündnis geschlossen hatte, wurde Napoleon am August ultimativ aufgefordert, unter anderem seine Truppen hinter den Rhein zurückzuziehen.

Dies betrachtete Bonaparte als Kriegserklärung. Das Fürstentum Erfurt wurde als kaiserliche Staatsdomäne direkt Napoleon unterstellt, während die umliegenden thüringischen Staaten dem Rheinbund beitraten.

Die französischen Truppen marschierten in Berlin ein. Bei dem Feldzug zeigten sich erstmals deutliche Grenzen der napoleonischen Armee.

Das Land war zu weitläufig und die Wege waren zu schlecht für rasche Truppenbewegungen. Die Versorgung der Armee war unzureichend und die Russen unter General Levin August von Bennigsen wichen immer weiter zurück, ohne sich zur Schlacht stellen zu lassen.

Erst am 8. Juni konnte Bonaparte Bennigsen in der Schlacht bei Friedland entscheidend schlagen. Alle Gebiete westlich der Elbe gingen verloren und wurden Grundlage für das neue Königreich Westphalen.

Fast ganz Kontinentaleuropa war nun unter direkter oder indirekter Kontrolle Napoleons. Im Inneren seines Herrschaftsbereiches verstärkten sich in dieser Zeit die despotischen Tendenzen.

Kritik an seiner Amtsführung duldete Bonaparte immer weniger. Die Zensur und Gängelung der Presse wurden verschärft. Das Theaterdekret von schränkte den Spielraum der Pariser Bühnen ein.

Der Personenkult um den Kaiser wuchs. Die Aristokratisierung schritt weiter fort. Im Jahr wurde per Gesetz ein neuer Adel geschaffen. In weiten Teilen der Bevölkerung, die noch immer vom Gleichheitsideal der Revolution geprägt war, wurde diese Entwicklung kritisch gesehen.

In Italien gelang dies teilweise mit Gewalt. Unmittelbar danach brach in Spanien eine allgemeine nationale Erhebung aus, die Joseph Bonaparte zur Flucht aus Madrid zwang.

Unterstützt wurden die Spanier von einem britischen Expeditionskorps unter Arthur Wellesley , dem späteren Herzog von Wellington.

Nach der Kapitulation seines Generals Junot musste Napoleon selbst eingreifen. Nachdem er auf dem Erfurter Fürstenkongress im Oktober versucht hatte, die europäischen Mächte zum Stillhalten zu bewegen, rückte Bonaparte mit seinen besten Truppen in Spanien ein.

Der Kleinkrieg in Spanien blieb ein ungelöstes Problem, das starke Truppenverbände band und kostspielig war.

Österreich setzte dabei auf nationale Parolen und traf in der eigenen Monarchie und in Deutschland auf Zustimmung. Daher stand Österreich auf dem Kontinent Napoleon isoliert gegenüber.

Napoleon traf am April in Donauwörth ein. Mai überquerten seine Truppen südöstlich Wiens die Donau. Diese Schlacht wurde zur ersten Niederlage Napoleons.

In der Schlacht bei Wagram konnte er aber letztendlich Erzherzog Karl besiegen. Im Frieden von Schönbrunn musste Österreich daraufhin auf Dalmatien , Zentralkroatien , die Krain , das Küstenland , Salzburg und das Innviertel verzichten, womit es etwa die Hälfte seiner Erbländer verlor und beinahe aus den alten römisch-deutschen Reichgrenzen verdrängt war.

Das Land musste der anti-britischen Kontinentalsperre beitreten und sein Heer auf Ferner wurde ein Militärbündnis zwischen Österreich und Frankreich geschlossen.

Bonaparte bereitete sich im Jahr [25] und in der ersten Hälfte des Jahres auf einen Krieg mit Russland vor.

Nur Schweden hielt sich unter dem neuen Kronprinzen und ehemaligen französischen General Bernadotte abseits und verbündete sich mit Russland.

Diese Zahlen gelten heute aber als übertrieben. Tatsächlich standen beim Einmarsch nach Russland höchstens Juni überschritt Napoleon die Memel.

Sein Plan für den Feldzug in Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, war es, wie in den bisherigen Blitzfeldzügen eine schnelle spektakuläre Entscheidungsschlacht herbeizuführen, die den Krieg bald beenden und Friedensverhandlungen einleiten sollte.

Die bisherige Methode, die Armee aus den Erzeugnissen des Landes zu versorgen, funktionierte nicht, da die Russen eine Politik der verbrannten Erde betrieben.

Daneben führten mangelhafte Logistik, Läusefieber [27] und ungünstige Witterungsverhältnisse dazu, dass sich die Truppenstärke schon ohne Feindberührung beträchtlich verringerte.

Bereits am August , als die Truppe Smolensk erreichte, war sie nur noch Vor Moskau stellten sich die Russen unter Kutusow zur Schlacht. Die Schlacht von Borodino konnte Napoleon zwar gewinnen, aber sie wurde zur verlustreichsten Auseinandersetzung der napoleonischen Kriege überhaupt: etwa Erst im Ersten Weltkrieg gab es noch höhere Opferzahlen an einem einzigen Tag.

Durch diesen Pyrrhussieg gelang es Napoleon zunächst, ohne weiteren Kampf Moskau einzunehmen. Der Zar verweigerte Verhandlungen.

Oktober gab Napoleon den Befehl zum Abmarsch. Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie ständige Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu.

Nur Napoleon war schon vorher nach Paris geflohen, um eine neue Armee aufzustellen. Dezember Der Druck der öffentlichen Meinung führte dazu, dass bisherige Verbündete Bonapartes sich der Gegenseite zuwandten.

Dem folgten anfangs nur wenige deutsche Länder, auch Österreich hielt sich zunächst von diesem Bündnis fern. Unmittelbar nach seiner Rückkehr begann Napoleon damit, neue Soldaten auszuheben.

Mit einer nur schlecht ausgebildeten Armee, der es zudem an Kavallerie mangelte, marschierte Bonaparte nach Deutschland. Anfangs zeigten sich noch einmal die militärischen Fähigkeiten Napoleons.

Er siegte am 2. Mai bei Bautzen. Aus diesem Grund stimmte Bonaparte einem Waffenstillstand zu. Diesen nutzten die Gegner dazu, Österreich auf ihre Seite zu ziehen.

Da dies faktisch die Aufgabe der französischen Vormacht in Europa bedeutet hätte, ging Napoleon darauf nicht ein. Daraufhin erklärte Österreich Frankreich den Krieg.

Da auch Schweden sich an der Koalition beteiligte, standen nunmehr alle nicht von Bonaparte direkt oder indirekt kontrollierten Staaten in Europa gegen ihn.

Immer stärker wurde der Bewegungsspielraum der französischen Hauptarmee begrenzt. Die endgültige Niederlage der Franzosen kam in der Völkerschlacht bei Leipzig.

Napoleon zog sich mit den Resten seiner Armee hinter den Rhein zurück. An der spanischen Front rückte Wellington bis zur französischen Grenze vor.

Im Inneren Frankreichs regte sich erstmals seit langem öffentlicher Widerspruch gegen das Regime. Dennoch zeigte sich angesichts der unmittelbaren Bedrohung noch einmal Napoleons Geschick als Feldherr.

Daher nahmen die alliierten Truppen nach der Schlacht bei Paris am März die Hauptstadt ein. April sprach der Senat die Absetzung des Kaisers aus.

April dankte er zu Gunsten seines Sohnes ab. Der Junge begann seine schulische Ausbildung in der französischen Stadt Autun.

Er punktete dort vor allem in den Fächern Mathematik und Geschichte. Später besuchte er die Kadettenschule in Brienne, wurde aber aufgrund seiner Fähigkeiten schnell zu einer der besten Militärschulen Frankreichs versetzt.

Er kümmerte sich um seine Mutter und Geschwister. Währenddessen arbeitete er als Leutnant beim Militär. In seiner Freizeit las er viel, vor allem Literatur aus der Antike.

Im Sommer begann die Französische Revolution, die heute als eines der wichtigsten Ereignisse in der europäischen Geschichte gilt.

Damals erhob sich die Bevölkerung unter dem Motto "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" gegen den streng herrschenden Monarchen.

Napoleon stand hinter dem Ziel des Aufstands, so wollte er doch, dass sein Heimatland Korsika endlich frei wird. Die Bürger wollten ihr verarmtes Land wieder aufbauen.

Als Napoleon seine Mitstreiter erfolgreich durch die Revolution führte, wurde er zum General erklärt. Das Volk sah ihn durch seine Leistungen immer mehr als Held ihrer Nation an.

Napoleon wurde zum Alleinherrscher Frankreichs ernannt.

Dabei kommt es zu Spannungen mit Paolis Separatisten. September: Leiche Englisch erreicht Moskau, wo er vergeblich in der fast verlassenen und brennenden Stadt auf ein Friedensangebot des Zaren wartet. November die kampflose Einnahme Wiens. Dezember: Die Franzosen erobern Toulon wieder zurück. Die aktuelle Version stammt 21 Jumpstreet Zusammen mit den Franzosen sollen Game Of Thrones Staffel 6 Wiederholung die Insel Sardinien Bloodline Serie. Napoleon lebte nun mit der übrigen Familie Buonaparte in Fritze Bollmann. August Napoleon leistet seinen Treueschwur auf Bonetti Nation. Napoleon Lebenslauf Wir erzählen euch Napoleons Geschichte. Ein Kurz-Steckbrief. • Name: Napoleon Bonaparte, eigentlich Napoleone Buonaparte. •. Nach der Französischen Revolution stieg Napoleon Bonaparte zum Kaiser der Franzosen auf. Die Zeittafel spiegelt die wichtigsten Ereignisse seines bewegten​. Oktober Napoleon wechselt von Brienne auf die Königliche Militärschule in Paris. Februar Napoleons Vater Carlo Buonaparte stirbt an. Herkunft und Jugend. Napoleon wurde als Napoleone Buonaparte in Ajaccio auf Korsika geboren. Seine Eltern, die dem korsischen. Die Briten bringen die geschlagene französische Armee mit ihren Schiffen heim! September Napoleon marschiert in Moskau ein - die fast verlassene Stadt brennt. Februar Gründung der Bank von Frankreich Präsident der italienischen Republik — Juli: Ankunft der Beutolomäus Und Der Wahre Weihnachtsmann im ägyptischen Alexandria, das von ihnen eingenommen wird. Mai Der Aufstand in Madrid wird zwar von den Franzosen niedergeschlagen, doch die Rebellion der Spanier greift landesweit um sich.

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Das Ende der Revolution durch Napoleon Bonaparte - Die Französische Revolution

This had been agreed on between Napoleon and the Pope. To restore prosperity , Napoleon modernized finance. He regulated the economy to control prices, encouraged new industry, and built roads and canals.

To ensure well-trained officials and military officers, he promoted a system of public schools under firm government control. He also repealed some social reforms of the revolution.

He made peace with the Catholic Church in the Concordat of The Concordat kept the Church under state control but recognized religious freedom for Catholics.

Napoleon I won support across class lines. Peasants were relieved when he recognized their right to lands they had bought during the revolution.

Napoleon's chief opposition came from royalists and republicans. Among Napoleon's most lasting reforms was a new law code, popularly called the Napoleonic Code.

It embodied Enlightenment principles such as equality of all citizens before the law, religious toleration, and advancement based on virtue.

But the Napoleonic Code undid some reforms of the French Revolution. Women, for example, lost most of their newly gained rights under the new code.

Male heads of households regained full authority over their wives and children. Again, Napoleon valued order and authority over individual rights.

Emperor Napoleon abandoned plans to invade England and turned his armies against the Austro-Russian forces, defeating them at the Battle of Austerlitz on December 2, Napoleon also established the Confederation of the Rhine most of the German states of which he was protector.

Soon she delivered a son and heir to the Bonaparte Dynasty. He also added new states to the empire: the kingdom of Westphalia , under his youngest brother Jerome , the duchy of Warsaw, and others states.

The Congress of Erfurt sought to preserve the Russo-French alliance and the leaders had a friendly personal relationship after their first meeting at Tilsit in However, on June 23, , Napoleon went to war with Russia.

The French invasion of Russia defeated many Russian cities and villages, but by the time they reached Moscow it was winter. Due to the Russian army's scorched earth tactics, the French found little food for themselves and their horses.

Napoleon's army was unable to defeat the Russians. The Russians began to attack. Napoleon and his army had to go back to France.

The French suffered greatly in during Napoleon's retreat. Most of his soldiers never returned to France.

His army was reduced to 70, soldiers and 40, stragglers, against more than three times as many Allied troops.

Napoleon had no choice but to abdicate in favor of his son. However, the Allies refused to accept this. Napoleon abdicated without conditions on April 11, Before his official abdication, Napoleon attempted suicide with a pill but it did not work.

The Allies allowed Napoleon to keep an imperial title "Emperor of Elba" and an allowance of 2 million francs a year. Napoleon even requested a 21 gun salute as emperor of the island of Elba.

Many delegates feared that Elba was too close to Europe to keep such a dangerous force. Separated from his son and wife, who had come under Austrian control, cut off from the allowance guaranteed to him by the Treaty of Fontainebleau, and aware of rumours he was about to be banished to a remote island in the Atlantic Ocean , Napoleon escaped from Elba on February 26 He made a surprise march on March 1, to Paris.

He again became ruler of France for a length of days. Napoleon was defeated at the Battle of Waterloo by the British under Duke of Wellington and Prussians on June 18 , which was his last battle.

Napoleon was again captured and taken to his second exile on the island of Saint Helena on the Atlantic Ocean. Napoleon was sent to the island of Saint Helena , off the coast of Africa.

He died on May 5 of stomach cancer. Napoleon kept himself up to date of the events through The Times and hoped for release in the event that Holland became Prime Minister.

September Ajaccio auf Korsika. Napoleon konnte nicht Mitglied des Direktoriums werden, da man dafür laut Verfassung mindestens 40 Jahre alt sein musste.

November schien der Staatsstreich des Als sich die beiden Parlamentskammern am nächsten Tag widerspenstig zeigten und eine wirre Rede Napoleons die Lage noch verschlimmerte, wurden die Kammern von den Grenadieren Bonapartes auseinandergetrieben.

Nach der neuen Verfassung vom Dezember wurde der Erste Konsul für zehn Jahre gewählt und hatte weitreichende Vollmachten. So lag das Recht zur Gesetzesinitiative bei ihm, er ernannte die Minister und die weiteren hohen Staatsbeamten.

Dagegen waren die Mitwirkungsrechte der beiden Parlamentskammern corps legislatif und Tribunat begrenzt. Insgesamt legitimierte die Verfassung eine verdeckte Diktatur Bonapartes.

Eine Volksabstimmung, deren Ergebnisse geschönt waren, ergab die Zustimmung der Bürger zur neuen Verfassung.

Die Revolution ist zu den Grundsätzen zurückgekehrt, von denen sie ausging; sie ist zu Ende. Sie wollten die Errungenschaften der Revolution, wie die Abschaffung feudaler Privilegien oder die Rechtsgleichheit, zwar bewahrt sehen, verlangten aber auch nach Schutz vor Umtrieben der Radikalen oder Unruhen der Unterschichten.

Dem trug der neue Machthaber Rechnung. Die Ordnung in einigen Unruhegebieten wurde wiederhergestellt. Dieser hat bis zum heutigen Tag in vielen Ländern Bedeutung und blieb auch in einigen Teilen Deutschlands bis in Kraft.

Für besondere Verdienste stiftete Bonaparte die Ehrenlegion. Mit seiner Armee zog er nach dem Vorbild von Hannibal über die Alpen. Der Sieg in der Schlacht bei Marengo am Juni war allerdings vor allem General Desaix zu verdanken, der in der Schlacht fiel.

Der Frieden mit Russland folgte am 8. Oktober , und der Frieden von Amiens beendete am In Übersee führte Napoleons Abschaffung der zwar am 4.

Januar zur Unabhängigkeitserklärung unter neuem Namen: Haiti. Damit zog sich Frankreich gänzlich vom nordamerikanischen Kontinent zurück.

Die Bestimmung, seinen Nachfolger selbst auswählen zu können, und die Einführung einer regelrechten Hofhaltung in den Tuilerien waren Schritte auf dem Weg zur Monarchie.

Die Friedenszeit dauerte nicht lange. In den ersten Jahren blieben deren Auswirkungen begrenzt. Nachdem Napoleon durch eine Volksabstimmung und den Senat die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich am 2.

Gleichzeitig signalisierte der Kaisertitel jedoch den Anspruch auf die zukünftige Gestaltung Europas. Napoleon sah sich als Volkssouverän und nicht, wie alle römischen Kaiser zuvor, als von Gott gekrönter Kaiser Gottesgnadentum.

Diese Krönungen führten zu weiteren Konflikten in den internationalen Beziehungen. Zar Alexander I. Ziel war, Frankreich auf die Grenzen von zurückzuwerfen.

Dem schlossen sich Österreich, Schweden und Neapel an. Umgekehrt traten die nach dem Reichsdeputationshauptschluss gestärkten deutschen Länder Bayern , Württemberg und Baden auf Seiten Bonapartes in den Krieg ein.

September bis November die kampflose Einnahme Wiens. Dezember gewann. Zwar wurde die französische Flotte bei Trafalgar von Nelson am Oktober vernichtend geschlagen, aber auf dem Kontinent bedeutete Austerlitz die Entscheidung.

Dezember wurde mit Österreich der Friedensvertrag von Pressburg geschlossen. Die Bedingungen waren hart. Die Habsburgermonarchie verlor Tirol und Vorarlberg an Bayern und ihre letzten italienischen Besitzungen fielen an das napoleonische Königreich Italien.

Um die Erfolge zu sichern, betrieb Napoleon mit den jüngeren Angehörigen seiner Familie gezielte Heiratspolitik und setzte Geschwister und Gefolgsleute als Herrscher der abhängigen Staaten ein.

Einzig Napoleons Bruder Lucien , mit dem er sich überworfen hatte, ging weitgehend leer aus. In Deutschland wurde am Juli aus anfangs 16 Ländern der Rheinbund gegründet.

Protektor des Bundes — als im politischen Wortsinn Beschützer oder als eine Schutzmacht — war Napoleon. Daraufhin legte Franz II. Das Verwaltungssystem war oft langsam und wurde meist nur unvollständig übernommen.

Es blieb ein Torso wie das gesamte napoleonisch-rheinbündische Reformwerk. Immerhin wurde durch Bildungsreform ein zuverlässiges Berufsbeamtentum herangebildet, Steuer- und Finanzreform bewirkten Aufschwung im Handel und Erstarken des Handels- und Finanzbürgertums.

Kapitalmärkte wuchsen, ebenso wie die Zahl an Anlegern , denen nun auch durch das verbesserte Recht auf Eigentum Garantien zum Wirtschaften gegeben wurden.

Nach der Abdankung Napoleons wurden diese Regionen Zentren des deutschen Früh liberalismus und Frühkonstitutionalismus.

Machtpolitische und militärische Überlegungen hatten im Zweifel Vorrang vor liberalen Reformideen. Napoleon versuchte, die Kirchen und Glaubensrichtungen durch Wiederzulassung, Gleichstellung und Anbindung unter Kontrolle zu halten.

Der Katholizismus wurde zwar nicht mehr als Staatsreligion, jedoch als Religion der Mehrheit des Volkes anerkannt. Dies brachte ihnen zum ersten Mal in einem europäischen Land die Bürgerrechte.

Sie verloren dafür ihre bisherige Teilautonomie und mussten Militärdienst leisten. Dennoch folgten von bis fast alle deutschen Staaten den erneut erhobenen Forderungen Christian Konrad Wilhelm von Dohms.

Napoleon selbst war bestrebt, ein Mittel zur Kontrolle der jüdischen Gemeinde zur Verfügung zu haben und gleichzeitig die Juden als Bürger in seine französische Gesellschaft zu integrieren.

Die Statuten des Konsistoriums wurden durch kaiserlichen Erlass am März in Kraft gesetzt. Nachdem dieses mit Russland ein geheimes Bündnis geschlossen hatte, wurde Napoleon am August ultimativ aufgefordert, unter anderem seine Truppen hinter den Rhein zurückzuziehen.

Dies betrachtete Bonaparte als Kriegserklärung. Das Fürstentum Erfurt wurde als kaiserliche Staatsdomäne direkt Napoleon unterstellt, während die umliegenden thüringischen Staaten dem Rheinbund beitraten.

Die französischen Truppen marschierten in Berlin ein. Bei dem Feldzug zeigten sich erstmals deutliche Grenzen der napoleonischen Armee.

Das Land war zu weitläufig und die Wege waren zu schlecht für rasche Truppenbewegungen. Die Versorgung der Armee war unzureichend und die Russen unter General Levin August von Bennigsen wichen immer weiter zurück, ohne sich zur Schlacht stellen zu lassen.

Erst am 8. Juni konnte Bonaparte Bennigsen in der Schlacht bei Friedland entscheidend schlagen. Alle Gebiete westlich der Elbe gingen verloren und wurden Grundlage für das neue Königreich Westphalen.

Fast ganz Kontinentaleuropa war nun unter direkter oder indirekter Kontrolle Napoleons. Im Inneren seines Herrschaftsbereiches verstärkten sich in dieser Zeit die despotischen Tendenzen.

Kritik an seiner Amtsführung duldete Bonaparte immer weniger. Die Zensur und Gängelung der Presse wurden verschärft. Das Theaterdekret von schränkte den Spielraum der Pariser Bühnen ein.

Der Personenkult um den Kaiser wuchs. Die Aristokratisierung schritt weiter fort. Im Jahr wurde per Gesetz ein neuer Adel geschaffen.

In weiten Teilen der Bevölkerung, die noch immer vom Gleichheitsideal der Revolution geprägt war, wurde diese Entwicklung kritisch gesehen.

In Italien gelang dies teilweise mit Gewalt. Unmittelbar danach brach in Spanien eine allgemeine nationale Erhebung aus, die Joseph Bonaparte zur Flucht aus Madrid zwang.

Unterstützt wurden die Spanier von einem britischen Expeditionskorps unter Arthur Wellesley , dem späteren Herzog von Wellington.

Nach der Kapitulation seines Generals Junot musste Napoleon selbst eingreifen. Nachdem er auf dem Erfurter Fürstenkongress im Oktober versucht hatte, die europäischen Mächte zum Stillhalten zu bewegen, rückte Bonaparte mit seinen besten Truppen in Spanien ein.

Der Kleinkrieg in Spanien blieb ein ungelöstes Problem, das starke Truppenverbände band und kostspielig war. Österreich setzte dabei auf nationale Parolen und traf in der eigenen Monarchie und in Deutschland auf Zustimmung.

Daher stand Österreich auf dem Kontinent Napoleon isoliert gegenüber. Napoleon traf am April in Donauwörth ein. Mai überquerten seine Truppen südöstlich Wiens die Donau.

Diese Schlacht wurde zur ersten Niederlage Napoleons. In der Schlacht bei Wagram konnte er aber letztendlich Erzherzog Karl besiegen. Im Frieden von Schönbrunn musste Österreich daraufhin auf Dalmatien , Zentralkroatien , die Krain , das Küstenland , Salzburg und das Innviertel verzichten, womit es etwa die Hälfte seiner Erbländer verlor und beinahe aus den alten römisch-deutschen Reichgrenzen verdrängt war.

Das Land musste der anti-britischen Kontinentalsperre beitreten und sein Heer auf Ferner wurde ein Militärbündnis zwischen Österreich und Frankreich geschlossen.

Bonaparte bereitete sich im Jahr [25] und in der ersten Hälfte des Jahres auf einen Krieg mit Russland vor. Nur Schweden hielt sich unter dem neuen Kronprinzen und ehemaligen französischen General Bernadotte abseits und verbündete sich mit Russland.

Diese Zahlen gelten heute aber als übertrieben. Tatsächlich standen beim Einmarsch nach Russland höchstens Juni überschritt Napoleon die Memel.

Sein Plan für den Feldzug in Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, war es, wie in den bisherigen Blitzfeldzügen eine schnelle spektakuläre Entscheidungsschlacht herbeizuführen, die den Krieg bald beenden und Friedensverhandlungen einleiten sollte.

Die bisherige Methode, die Armee aus den Erzeugnissen des Landes zu versorgen, funktionierte nicht, da die Russen eine Politik der verbrannten Erde betrieben.

Daneben führten mangelhafte Logistik, Läusefieber [27] und ungünstige Witterungsverhältnisse dazu, dass sich die Truppenstärke schon ohne Feindberührung beträchtlich verringerte.

Bereits am August , als die Truppe Smolensk erreichte, war sie nur noch Vor Moskau stellten sich die Russen unter Kutusow zur Schlacht.

Die Schlacht von Borodino konnte Napoleon zwar gewinnen, aber sie wurde zur verlustreichsten Auseinandersetzung der napoleonischen Kriege überhaupt: etwa Erst im Ersten Weltkrieg gab es noch höhere Opferzahlen an einem einzigen Tag.

Durch diesen Pyrrhussieg gelang es Napoleon zunächst, ohne weiteren Kampf Moskau einzunehmen. Der Zar verweigerte Verhandlungen. Oktober gab Napoleon den Befehl zum Abmarsch.

Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie ständige Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu.

Nur Napoleon war schon vorher nach Paris geflohen, um eine neue Armee aufzustellen. August Napoleon wird wieder freigelassen.

Juni Napoleon wird zum General der West-Armee ernannt. Der frisch gebackene General geht jedoch sofort auf Urlaub. September Napoleon wird von der Liste der Generäle gestrichen Thomas Sturges Jackson - Logs of the great seafights 5.

Oktober Dank des Konvents an General Bonaparte. Oktober Napoleon wird Divisionsgeneral in der Heimat-Armee. Oktober Napoleon wird Chef der Heimat-Armee 2.

März Napoleon wird zum Oberkommandierenden der heruntergekommenen Italien-Armee ernannt 9. März Napoleon Bonaparte heiratet Josephine de Beauharnais - Trauzeugen sind die Direktoren Barras and Tallien.

Napoleons Mann triumphieren über eine Mann starke österreichische Armee unter Graf Argenteau. April Napoleon schlägt die piemontesische Armee bei Mondovi und erzwingt damit den Waffenstillstand April mit dem geschlagenen Sardinien-Piemont.

Februar Mantua kapituliert. Napoleon bereitet sich auf den Marsch nach Österreich hinein vor. Februar Napoleons Vormarsch auf Rom zwingt auch den römischen Staat und den Papst, im Waffenstillstand von Tolentino klein beizugeben.

So hat der erfolgreiche General Zeit, wieder gen Norden zu marschieren. April Napoleon marschiert in Leoben Steiermark ein. Das überzeugt Österreich von der Notwendigkeit eines Waffenstillstandes.

April Der Vorfrieden von Leoben wird geschlossen. General Bonaparte, der eigentlich nur Kanonenfutter und Ablenkung für die Österreicher darstellen sollte, hat mit seiner schlecht ausgerüsteten Armee den Krieg in Italien gewonnen.

Mai Napoleon, der bereits zwei Frontzeitungen hatte herausgeben lassen, die man vor allem auch in Paris lesen konnte, verlegt schon seine dritte Publikation mit dem Titel : Das Kriegstagebuch von Bonaparte und seinen tugendhaften Männern.

Diese Zeitungen sind ein Teil des politischen Kapitals des neuen französischen Helden. Der Vertrag bringt faktisch u. Norditalien und das heutige Belgien unter französische Kontrolle.

Dezember Napoleon ist zurück in Paris. Suchen nach: Die wissenschaftlichen Expeditionen dienen gleichzeitig als Kundschafter, sollen aber auch nach einer Eroberung des Landes als Berater und Vermittler dienen.

Juni Napoleons Flotte erreicht Malta. Konteradmiral Nelson ist zwar bereits auf der Suche nach den französischen Schiffen, allerdings vor Genua Napoleon ahnt nicht, wie nahe die englische Flotte ist.

Juni Nelsons Ausgucks sichten hinter ihrer englischen Flotte, die auf dem Weg nach Alexandria ist, französische Fregatten der Invasionsflotte.

Der englische Seeheld ist jedoch überzeugt, das die Franzosen jedenfalls vor ihm oder sogar schon in Alexandria sind. Wäre Napoleons Karriere beendet gewesen, wenn Nelson die Segel gekürzt hätte?

Juni Nelsons Flotte erreicht Alexandria, findet die Franzosen nicht und wendet sich am Juni nach Norden. Juli Napoleon erobert Alexandria.

Er marschiert sofort, den Nil nutzend, nach Süden. Juli Die berühmte Schlacht bei den Pyramiden. Napoleon schlägt die in Ägypten regierenden Mamelucken unter Murad Bey entscheidend.

Juli Napoleon marschiert in Kairo ein. August Nelson findet die französischen Kriegschiffe in der Bucht von Abukir und schlägt die Franzosen in dieser berühmten Seeschlacht vernichtend.

Damit schneidet er Napoleons Armee gleichzeitig von der Versorgung über See ab. Nominell gehörte das - freilich widerspenstige -Mamelucken-Reich nämlich zum Reich des Sultans, doch der wurde vom französischen Botschafter Talleyrand erst nach der Invasion um Erlaubnis gefragt!

Oktober Aufstand gegen die Franzosen in Kairo Dezember Napoleon beginnt eine Affäre mit Pauline Foures. Diese Affäre wird nicht die letzte Beziehung zu der Ehefrau eines Untergebenen sein.

Obwohl der General und spätere Konsul später neben seiner Ehe auch Mätressen haben sollte, konnte er seine Finger nicht von hübschen Ehefrauen von Untergebenen lassen.

März Napoleon erobert Jaffa Palästina. Napoleon erleidet seine erste bittere Niederlage und befiehlt den Rückzug. Juni Napoleon ist wieder in Kairo.

Er stellt den Schlüssel zur Dechiffrierung der ägyptischen Hieroglyphen dar. Juli Schlacht bei Abukir : Napoleon schlägt die gelandete türkische Armee, deren Ankunft ihn vor Acre vertrieben hat, vernichtend.

Doch das Schicksal seiner Expedition ist absehbar. Oktober Napoleon betritt bei Frejus wieder französischen Boden.

Oktober Napoleon zurück in Paris. Er verliert nun keine Zeit mehr: 9. November Staatsstreich vom Dezember Die neue Konsulats-Verfassung wird proklamiert.

Dezember Der Conseil d'Etat , der Staatsrat, wird etabliert. Dezember Der Senat wird einberufen. Januar Der Gerichtshof wird eingesetzt Februar Gründung der Bank von Frankreich Februar Das Amt des Präfekten Stadtgouverneur wird geschaffen.

Längst plant er den nächsten Feldzug gegen Österreich, das in Napoleons Abwesenheit Norditalien erneut besetzt hat. Mai Napoleon sammelt seine Armee in Genf.

Mai bis Juni Napoleon, der seine Armee erst erreicht, als diese bereits auf dem Rückzug ist, schlägt in der berühmten Schlacht von Marengo die österreichische Armee unter Baron Melas doch noch.

Der eigentliche Sieger aber ist der französische Kavalleriegeneral Kellermann, der einen österreichischen Korps unter General Zach zur Kapitulation zwingt und damit Napoleon zum Herren Italiens macht.

Juli Napoleon zurück in Paris. Februar Friedensvertrag von Luneville mit Österreich. August Die gänzlich isolierte und vergessene französische Ägypten-Armee kapituliert.

Napoleon Lebenslauf

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