
Meg Kritik Aktuell im Streaming:
In Zeiten von aufgeblähten Cinematic Universes und überambitionierten Blockbustern ist Warner mit „The. xxl-estate.eu › Filme › Meg › News. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Meg" von Jon Turteltaub: Jetzt ist er nach all dem Hype also tatsächlich da, der Riesenhai-Actionfilm mit Jason „The Stath“. Deine Meinung zu Meg? Kritik schreiben. 36 User-Kritiken. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken. Filmkritik - Meg: Der Taucher Jonas Taylor soll die Crew eines Unterwasserfahrzeugs vor einem prähistorischen Monster-Hai retten. Meg Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Meg. In dem Sommer-Blockbuster "Meg" wütet ein Riesenhai. Eine Rezension von Katja Nicodemus. 8. August , Uhr Editiert am 9. August.

Wenn da nur nicht die Altersfreigabe wäre. Die drei Männer, die gegen den Killerhai antreten, sind keine unbesiegbaren Helden, sondern gescheiterte Existenzen, die durch ihr selbstloses Opfer über sich hinauswachsen.
Er schwimmt, taucht, flucht, ringt und macht im Neoprenanzug eine stählerne Figur. Jason verkörpert den Rettungstaucher mit selbstironischer Coolness, für die ihn die Fans feiern werden.
Mit der zehnjährigen Shuya Sophia Cai bekommt er einen unerwarteten Sidekick an die Seite gestellt, der den Erwachsenen mit einer Augenbrauenbewegung die Show stiehlt.
Fünf Jahre später werden jedoch seine einzigartigen Fähigkeiten benötigt, als ein Tauchboot auf einer Expedition in einem pazifischen Tiefseegraben strandet und den Kontakt zur hochmodernen Unterwasser-Forschungsstation Mana One verliert.
In ungeahnter Tiefe begegnet er wieder der tödlichen Kreatur, einem prähistorischen Riesenhai — dem Megalodon. Jack Morris Rainn Wilson , der Milliardär, der Mana One finanziert hat, möchte die Sache möglichst schnell unter den Teppich kehren und etwaige Schadensersatzklagen vermeiden.
Jonas und die Meeresbiologin Suyin Li Bingbing müssen sich einen Plan einfallen lassen, wie sie die über 20 Meter lange Fressmaschine aufhalten können, bevor sie die Touristenstrände erreicht.
Als Spielberg den Roman erstmals las, fand er alle Hauptcharaktere so unsympathisch, dass er mit dem Hai mitgefiebert hat. Ja, diese Handlungsstränge waren tatsächlich Teil der Geschichte, aus der der effektivste Tierhorrorfilm aller Zeiten entstanden ist.
Stattdessen reiften Spielberg und sein Drehbuchautor Carl Gottlieb die drei Hauptfiguren aus und machten sie nicht nur sympathischer, sondern vor allem interessanter und menschlicher.
Es ist möglich. Steve Altens Roman, auf dem der Riesehai-Blockbuster beruht, ist nicht gerade ein literarisches Thriller-Juwel und leidet sowohl an uninteressanten Figuren als auch an uninspirierter, spannungsarmer Schreibweise.
Man kann was daraus machen. Das liegt nicht so sehr an der Vorlage, deren Handlung und Figurenkonstellationen fast gänzlich verändert worden sind, sondern vielmehr an Entscheidungsunlust der Macher darüber, welchen Film sie hier eigentlich machen wollen.
Es gibt zwei Wege, einen Tierhorrorfilm zu machen. Entweder man nimmt sich ernst und baut echte Spannung auf, wie das kürzlich die deutlich kleineren, aber gelungenen Kinohits The Shallows oder 47 Meters Down geschafft haben, oder man pfeift darauf und geht einfach mit der Absurdität der Geschichte mit, wie Alexandre Ajas respektloses Blutbad Piranha 3D.
Die wenigen harmlosen Gags fallen flach und die meisten Lacher sind eher unfreiwilliger Natur. Wenn Jason Statham in einer Szene beispielsweise lamentiert, dies sei möglicherweise der schlimmste Moment seines Lebens, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, er würde die Karriereentscheidung beschreiben, die ihn zu diesem Film geführt hat.
Der Hai sieht wirklich klasse aus und ist neben Statham mit Abstand die einzige Figur, die so etwas wie Ausstrahlung und Leinwandpräsenz besitzt.
Doch statt simpler und effektiver Spannung sowie guter, exorbitanter Action bereitet der Blockbuster lieber die Bühne für Jason Statham vor und hält diesen so penetrant im Spotlight, dass der Riesenhai fast nebensächlich wird.
Ein neuer DeepBlueSea? Blutarm allemal, was der doch dann recht schlichten vorhersehbaren und auf Action in der Tiefsee getrimmten MEG Geschichte nicht so dolle schadet, wie Anfangs angenommen.
Mehr laden. The Meg Meg Quelle: themoviedb. Inhalt Ein Tiefsee-Unterwasserfahrzeug, das Teil eines internationalen Meeresbeobachtungsprogrammes ist, wird von einer riesigen, ausgestorben geglaubten Kreatur angegriffen.
Nun liegt das Boot manövrierunfähig im tiefsten Graben des Pazifik - und die Crew ist darin gefangen. Als ihm die Zeit davonzulaufen droht, engagiert ein visionärer chinesischer Meeresforscher gegen den Willen seiner Tochter Suyin den Taucher Jonas Taylor, der Experte für Rettungsaktionen in der Tiefsee ist.
Was niemand ahnt: Jahre zuvor war Taylor schon einmal dieser furchterregenden Kreatur begegnet. MB-Kritik User-Kritiken.
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Killerhai gegen Schoßhund: MEG - Kritik \u0026 Analyse zum Schrottfilm mit Jason StathamNach der Sichtung des Blockbusters dürfte die Meinung gegenüber den Raubischen mit der markanten Rückenflosse weder in eine negative noch positive Richtung ausschlagen.
Dies liegt zum einen daran, weil Meg frei von echten Schrecken und Spannung ist. Wenn der Riesenhai erscheint, dann geschieht dies ohne fesselnde Suspense.
Zugegeben, der Film versucht hier und da sein Publikum zu erschrecken, diese Offerten sind aber so offensichtlich und vorhersehbar, dass sie nicht funktionieren.
Der Riesenhai bringt keine Stimmung mit. Wie auch? Das Vieh ist so gigantisch, dass man sich eh die meiste Zeit die Frage stellt, wieso solch ein Koloss einem einzelnen Menschen hinterher jagen sollte, wenn es hundert Meter weiter unten wirkliche sattmachende Walhäppchen gibt.
Der Film wurde ja mit dem ersten Trailer als reinrassiges Hochsee-Spektakel beworben, in dem der Megalodon ganze Schiffe verschlingt.
Wenn sich der Film für selbstreferenzielles Schaulaufen öffnet, hält das Drehbuch mit pappiger Möchtegern-Seriosität dagegen.
Und wenn sich mal am Horizont kurz der Schweif der Spannung zeigt, wird dieser flugs mit stumpfen, nicht sonderlich einprägsamen One-Linern und zähflüssigen CGI-Szenerien verscheucht.
Kurz: Meg steht sich konstant selbst im Weg. Was Meg ebenfalls nicht wirklich gut tut, ist die Präsenz von Statham.
Dem Film scheint seinen Star, der gewiss viele Actionfans ins Kino locken wird, wichtiger und lieber zu sein als das titelgebendes Seeungeheuer.
Wenn der Brite die Bühne betritt wird alles andere zweitrangig. Das bedeutet allerdings nicht, dass Meg davon ablässt seine Zuschauerschaft mit einschläferndem Expositions-Blabla sanft in den Schlaf zu wiegen.
Die marginal und dennoch schlampig skizzierten Figuren sorgen ebenfalls dafür, dass der Film oftmals mehr an eine Schlaftablette erinnert, als an ein adrenalinhaltiges Abenteuer.
Zugegeben, der finale Kampf zwischen Statham und Riesenhai durchbricht so unverschämt die Schwelle des Machbaren und Möglichen, dass durchaus Applaus angebracht wäre.
Denn dann erreicht Meg genau das Level von stupiden Wahnwitz und anti-logischer Grenzüberschreitung, die in der Werbekampagne versprochen wurde, zuvor aber nie überzeugend umgesetzt wurde.
Bedauerlicherweise beweist der Film nur wenige Szenen zuvor, dass ihm seine PGAusrichtung nicht gut tut.
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Als Retter ist aber stets der muskelbepackte Jason Statham in seinen engen Neoprenanzügen zur Stelle. Von Tobias Kniebe. Zwar lesen Dc Logo mehr Leute critic. Mehr Infos. Das U-Boot kommt da gerade mal durch. Alex M. Mit der zehnjährigen Shuya Sophia Cai bekommt er einen unerwarteten Sidekick an die Seite gestellt, der den Erwachsenen mit einer Augenbrauenbewegung die Show stiehlt.
Diese Frage ist mir nicht klar.
Sie hat die einfach prächtige Idee besucht